Lenz - Georg Büchners Novelle als Schauspielmonolog

Lenz verbringt einige Tage bei Pfarrer Oberlin: Tage, die zum Sinnbild einer lebenslänglichen Suche werden: Sehnsucht nach Gemeinschaft, Zerrissenheit zwischen religiösem Wahn und Atheismus, Manie und Langeweile, Traum und Wachheit: „Denn die meisten beten aus Langeweile, die andern verlieben sich aus Langeweile, die dritten sind tugendhaft, die vierten lasterhaft, und ich gar nichts, gar nichts, ich mag mich nicht einmal umbringen: es ist zu langweilig!“

Darsteller und Regie: Christian Wirmer   

 

Stück: