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PRESSE 2008 |
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Presse 2008
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Darmstädter Echo - 01.12.08 Theater Transit - Eigen und Befremdlich "Sprachverwirrung an der Bar" Jugendprojekt: „Eigen und befremdlich“: Eine multimediale Inszenierung des Theaters Transit im Darmstädter Mollerhaus DARMSTADT. Schon vor Betreten des Mollerhauses gibt es einen irritierenden Augenblick. Beim Anblick des auf den Stufen vor dem Staatstheater sitzenden vermummten Straßenmusikers (David Bobsin) drängen sich dem Besucher der szenischen Collage „Eigen und Befremdlich“ Gedanken zu existenziellen Sinnfragen des Lebens auf. Diese werden von der Interviewerin Nadja Klinge in Fragen nach dem Lebensglück gegossen. Das Nachdenken über sich selbst wird immer wieder herausgefordert in der „Blickwechselwanderung“, die das Theater Transit mit einem elfköpfigen Ensemble von Jugendlichen zwischen 16 und 20 entwickelt hat. [mehr] [29 KB]
Darmstädter Echo - 15.11.08 Theater Chamäleon in Kooperation mit Black Beauties - Neulich um Mitternacht "Ein Leuchten wie von Geisterhand" Schwarzlichttheater: Die Darmstädter „Black Beauties“ verzaubern mit ihrem Illusionstheater große wie kleine Zuschauer GRIESHEIM. Jetzt schlägt's Mitternacht. Dunkelheit umhüllt die Zuschauer. Sie starren in die Finsternis. Die pechschwarze Bühne ist wie ein tiefer, unergründlicher Schlund. Da taucht plötzlich ein Lichtlein auf. Es bewegt sich, kommt näher, tanzt. Es flammt auf und leuchtet hell und grell. Und siehe da – es ist eine Klobürste! [mehr] [29 KB]
Frankfurter Rundschau - 03.11.08 Theater Transit - Emma und die Detektive "Chefin der Detektive" Wenn das Xylophon erklingt, ist es im Kinderstück "Emma und die Detektive" im Theater Mollerhaus Zeit für den Auftritt des Bösewichts Herr Grundeis. Frei nach Erich Kästners "Emil und die Detektive" spielen seit der Premiere 17 Kinder zwischen sieben und 13 Jahren die Geschichte der neunjährigen Emma Tischbein, die aus der Provinz nach Berlin zu ihrer Großmutter reist. Unterwegs beklaut sie der Dieb Grundeis. Gemeinsam mit einer Kinderbande Detektive macht sich Emma, die bei Kästner noch ein Junge war, auf die Jagd nach dem Bösewicht. [mehr] [32 KB]
Theater Rainer Bauer für die 6. Impronale nominiert Das Darmstädter Theater Rainer Bauer wurde für die 6. Impronale in der Saalstadt Halle (27.11.-30.11.08) nominiert. Die Produktion "Bauer & Bibo improvisieren" ist eine von vier Beiträgen um den "Improkal". Der Wettbewerb ist für sogenannte Langformen im Improvisationstheater ausgeschrieben. Bewerben konnten sich Improvisationstheater, die selbst ein eigenes Improformat entwickelt haben und mit neuen Formen experimentieren. Neben der Darmstädter Produktion werden in der Kulturinsel Halle gezeigt: „Gate“, OhneWiederholung (Sarnen, Schweiz), „100.000 Hubschrauber“, Foxy Freestyle (Berlin) und „BilderLeben“, Brehamwi Schweber (Wien, Österreich). "Bauer & Bibo improvisieren" wird zuvor noch einmal in Darmstadt am Fr. 21.11.08, 20.30 Uhr im Theater Moller Haus gezeigt. Karten unter 06151/538040, www.theatermollerhaus.de
Weitere Informationen zur Impronale unter www.impronale.de Weitere Informationen zu "Bauer & Bibo improvisieren" unter www.rainerbauer.de
Darmstädter Echo, 24.10.08 Theater Transit - Wir sind viele "Theater macht Schule" Problemstück: Die Darmstädter Gruppen Lakritz und Transit bringen das Drama „Wir sind viele“ in die Klassenzimmer DARMSTADT. „Was ist aus uns geworden, nach all den Jahren?“, fragt Denise (Nicole Amsbeck) ihren ehemaligen Schulkollegen Jean (Björn Lehn). Der erzählt, dass er inzwischen ein Geschäft besitze: „Sport, Trecking, Outdoor Stein“ und erfährt daraufhin von Denise, dass sie TV-Produzentin ist. „Talk im Klassenzimmer“ heißt ihr neues Sendeformat, in dem sich einstige Schulkameraden wiedersehen und über vergangene Zeiten unterhalten. Jean soll der erste Gesprächspartner sein, Treffpunkt ist der alte Klassenraum, dort entstehen zahlreiche Konflikte rund um Erinnerungen, Mut und Mobbing. [mehr]
Darmstädter Echo - 20.10.08 „Piano Piano“ von Giueseppe und Michele Filippis Die Zwillinge bewegen sich im Darmstädter Theater Mollerhaus durch die Jahreszeiten Vom Kreislauf des Lebens erzählen die Zwillingsbrüder Giuseppe und Michele de Filippis in ihrer neuen Tanzperformance „Piano Piano“, die im gut besuchten Theater Mollerhaus erstmals aufgeführt wurde. Eine kreisrunde Kunstrasenfläche dient den Gemelli de Filippis als Bewegungsraum. Horizontal und vertikal verlaufen dort Gehstreifen aus Herbstlaub, die den Rasen in vier gleiche Stücke unterteilen. Die Assoziation geht auf: Es sind die vier Jahreszeiten des Lebens. [mehr] [53 KB]
Darmstädter Echo - 09.06.08 Darmstadt. Theater Moller Haus zeigt zum ersten Mal Schultheater
Vom 12. bis 17. Juni 2008 findet erstmalig eine Schultheaterwoche im Theater Moller Haus statt. Mit dabei sind: das liOteater, das Vikotheater und die Klangtheater-AG der Viktoriaschule sowie die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule in Ober-Ramstadt. Termine: Donnerstag, 12.06.08, 19 Uhr, liOteater in Zusammenarbeit mit Theaterquarantäne, „twelfth night // macht was ihr wollt“, William Shakespeare, ab 16 Jahre, etwa 65 Minuten. Freitag, 13.06.08, 19 Uhr, Vikotheater, ab 12 Jahre, etwa 60 Minuten Montag, 16.06.08, 19 Uhr, G.C. Lichtenbergschule Ober-Ramstadt, HALTESTELLE. GEISTER von Helmut Krausser, ab 16 Jahre, 2 x etwa 50 Minuten. Dienstag, 17.06.08, 19 Uhr, Die Klangtheater AG – Viko, Das wird schon wieder, etwa 60 Minuten. Kartenreservierung und mehr zum Spielplan finden unter www.theatermollerhaus.de. -------------------------
Darmstädter Echo - 12.9.2008 , Charlotte Martin
Heinrich auf dem Wildschwein
„...Schauspieler Max Petermann und Musiker Volker Ell zerfleddern der Tragödie erster Teil auf lustvolle Weise. Aus dem, was Goethe weise reimte, wird vergnügliches Spiel: Es folgen 45 Minuten buntes Potpourri mit Werbepausen, in denen der Gitarrist seinem Faible für die „Bonanza“-Melodie dahinreitender Cowboys frönt. „Wir wollen Entertainment. Nicht den Analyse-Opel, sondern den Porsche amüsanter Unterhaltung“, beantworten Petermann und Ell fragende Blicke der Sinnsucher. Die karge Bühne wird mit Computertechnologie belebt, doch auch der Hauch Romantik für zarte Seelen fehlt nicht: Da stehen etwa am Bühnenrand die rosa Schuhe, zart und fein, gerade recht für Gretchen. ....Diabolisch wird mit formvollendetem Schmerz Scherz getrieben: „Habe nun ach ...“ Während die Gitarre sich zu stürmischen Riffs aufschwingt, schreibt Petermann die Faustsche Klage unterm Projekt nieder ... Faust scheint fern, Mephisto näher: Petermann und Ell inszenieren eine Hexenküche, wie sie in der Samstagsdisco üblich ist. ...
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10 Jahre Theater Moller Haus 2008, FAZ
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FAZ - Mo, 05.05.08 Zehn Jahre Theater Moller Haus Ein roter Teppich für die Künstler: Freilichtschauspiel in Darmstadt Darmstadts freie Theaterszene hat am Samstag ihr Domizil im Moller Haus vorübergehend verlassen und die Stadt zur Bühne gemacht. Anlass war das Jubiläum "Zehn Jahre Theater Moller Haus". Als Freilichtbühne diente ein roter Teppich. Allerdings nicht ein gewöhnliches Exemplar, sondern ein langes rotes Teppichlaufband, das die Akteure um 12 Uhr zu verlegen begannen, angefangen beim Moller Haus auf dem Wilhelminenhügel bis hinab zum Luisenplatz. Das Theater Moller Haus nutzen 28 Theatergruppen; schon deshalb war Abwechslungsreichtum bei der "Teppich-Performance" zum Jubiläum garantiert.[mehr] [247 KB]
Darmstädter Echo - Mo, 05.05.08 Clownin Rösli benimmt sich daneben Stadt-Parade: Man feiert zehn Jahre Theater Mollerhaus, und Gaukler wie Komödianten rollen den roten Teppich aus DARMSTADT. Einfach umwerfend, wie Birgit Nonn als „Hildegard“ auf ausgetretenen Pumps daher watschelt und immer wieder ein schrilles „Hipp-Hipp-Hurra“ ausstößt. Nonn ist neben Thomas Best vom Duo „Die Stromer“ eine der Leitfiguren der freien Theaterszene Darmstadt. Und viele der 26 Gruppen des Vereins dieser Szene, der im Mollerhaus beheimatet ist, rollen am Samstag den roten Teppich für ein Jubiläum aus. „Theater Lakritz“, „Theaterlabor“, „Theater Curioso“, „Kolibri“, „Profisorium“ oder „Theater Transit“ feiern zehn Jahre im Mollerhaus. Man schultert acht kolossale Teppichrollen, als das bunte Volk der Künstler mittags vom Mollerhaus zur Wilhelminenstraße zieht. [mer] [30 KB]
Frankfurter Rundschau - Mo, 05.05.08 Ein Catwalk für die Kunst - Theater Moller Haus feiert Zehnjähriges auf 500 Meter langem Teppich bis zum Luisenplatz VON ASTRID LUDWIG Sie kreischen und jubeln. Sie machen Musik, verbiegen akrobatisch ihre Körper, führen Zauberkünste vor und spielen kurze Theaterszenen. Als Clowns, Fußballfans, Engel, Spießer oder Vamp ziehen sie am Samstag durch die Fußgängerzone. Sie haben Requisiten dabei, Instrumente, ihren Einfallsreichtum und ihr Improvisationstalent.[mehr] [340 KB]
Frankfurter Rundschau - Fr, 11.04.08 Mollertheater feiert Jubiläum / Mehr Publikum - aber kein Plus an städtischen Zuschüssen VON FRANK SCHUSTER Das Theater Mollerhaus rollt den Teppich aus: Am 3. Mai sollen zum zehnjährigen Bestehen der Spielstätte der freien Theaterszene 500 Meter roten Stoffes von der Sandstraße den Wilhelminenbuckel runter bis zum Luisenplatz ausliegen. "Ziel ist es, dass auch mal Neugierige, die noch nie drinnen waren, bei uns reinschnuppern", sagte Iris Daßler, Sprecherin des Theaters.
Dabei wird die Zahl derjenigen, die "noch nie drinnen waren", immer geringer: Nach der Publikumsstatistik, die das Theater vorlegt, erfreut es sich immer größerer Beliebtheit. Empfing es 2005 noch insgesamt 8246 Zuschauer (bei 125 Aufführungen), waren es im vergangenen Jahr bereits 11 891 (bei 186 Vorstellungen.
Darmstädter Echo - Fr, 11.04.08 Der rote Teppich als Bühne VON STEFAN BENZ DARMSTADT. Auf einem 500 Meter langen roten Teppich will Darmstadts freie Theaterszene am 3. Mai (Samstag) auf das Jubiläum ihres Forums im Mollerhaus an der Darmstädter Sandstraße aufmerksam machen: Vor zehn Jahren wurde die Spielstätte eröffnet. Fünfzig bis hundert Akteure aus den 28 mittlerweile im Verein Freie Szene organisierten Gruppen sollen von 12 bis 16 Uhr zwischen Luisenplatz und Theater Mollerhaus Performance-Einlagen zeigen. [mehr]
Darmstädter Echo - Mi, 20.02.08 Boom am Abend Besucherbilanz: Das Darmstädter Theater Mollerhaus verzeichnet ein Plus von 15 Prozent VON: SB DARMSTADT. Das Darmstädter Theater Mollerhaus, Spielort der freien Szene, verzeichnet einen neuen Besucherrekord. Fast 11 900 Zuschauer kamen im Jahr 2007 – ein Zuwachs von 15 Prozent. Die Platzauslastung der 185 Veranstaltungen (plus 39) lag bei 73 Prozent. Das geht aus einer gestern veröffentlichten Statistik des Hauses hervor. [mehr]
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Theaterlabor Darmstadt "Aussetzer" 25.09.2008
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Frankfurter Rundschau 25.09.2008
Theaterlabor zeigt neues Stück Der Klassenraum als Käfig VON FRANK SCHUSTER
Die Schule macht Schlagzeilen. Meist leider negative, wie in diesen Tagen mit einer Amokbluttat in Finnland. Ist es wirklich so schlimm bestellt um die heutige Schülergeneration? "Aussetzer", das neue Stück des Berliner Theaterautors Lutz Hübner ("Das Herz eines Boxers"), das Themen wie Perspektivlosigkeit, Gewalt und Mobbing anspricht, ließe diesen Schluss zu. Allerdings muss auch klar sein, dass es sich um ein den Alltag verdichtendes Kunstwerk handelt. Das Darmstädter Ensemble Theaterlabor zeigt das bedrückende Zweipersonenstück in einer sehenswerten, nachdenklich stimmenden Inszenierung (Regie: Max Augenfeld) im Theater Mollerhaus. [mehr]
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Theater Transit_ Two for FAUST
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Darmstädter Echo - 12.9.2008 , Charlotte Martin
Heinrich auf dem Wildschwein
„...Schauspieler Max Petermann und Musiker Volker Ell zerfleddern der Tragödie erster Teil auf lustvolle Weise. Aus dem, was Goethe weise reimte, wird vergnügliches Spiel: Es folgen 45 Minuten buntes Potpourri mit Werbepausen, in denen der Gitarrist seinem Faible für die „Bonanza“-Melodie dahinreitender Cowboys frönt. „Wir wollen Entertainment. Nicht den Analyse-Opel, sondern den Porsche amüsanter Unterhaltung“, beantworten Petermann und Ell fragende Blicke der Sinnsucher. Die karge Bühne wird mit Computertechnologie belebt, doch auch der Hauch Romantik für zarte Seelen fehlt nicht: Da stehen etwa am Bühnenrand die rosa Schuhe, zart und fein, gerade recht für Gretchen. ....Diabolisch wird mit formvollendetem Schmerz Scherz getrieben: „Habe nun ach ...“ Während die Gitarre sich zu stürmischen Riffs aufschwingt, schreibt Petermann die Faustsche Klage unterm Projekt nieder ... Faust scheint fern, Mephisto näher: Petermann und Ell inszenieren eine Hexenküche, wie sie in der Samstagsdisco üblich ist. ... [mehr]
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Theaterlabor - Aussetzer
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