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HIMMEL UND MEER
 



theater die stromer

Himmel und Meer
Eine Co-Produktion mit Theater Grüne Soße

Ein phantastischer Ort, an dem man ist bevor man auf die Welt kommt. Ein seltsamer Ort, bestimmt von einer Uhr. Ein Zettel, ein Datum, eine Uhrzeit.
Mit Sack und Pack hält sich einer bereit für den Start in das größte Abenteuer.
Allein natürlich, ist doch klar!
Aber plötzlich ist da noch einer, mit Zettel, Datum und Uhrzeit. Der Platz ist doch schon belegt! Und jetzt?
Ein Theaterstück mit verschwundenem Pullover, Bergziege und Clownsfisch, über zwei mit Spaß am Streit und - über die See und die Berge.
Regie
Sybrand van der Werf

Musik
Rainer Michel

Bühne
Detlef Köhler

Darsteller
Thomas Best, Sigi Herold

Dauer
Ca 50 Min.

Preis
6,-/5,-** Euro

Alter
Ab 6 Jahre

Termine

NOVEMBER
So 27.11.2011 | 15:00 theater die stromer Himmel und Meer

Mo 28.11.2011 | 09:00*theater die stromer Himmel und Meer
Mo 28.11.2011 | 11:00* theater die stromer Himmel und Meer
Di 29.11.2011 | 09:00* theater die stromer Himmel und Meer
Di 29.11.2011 | 11:00* theater die stromer Himmel und Meer

Kartenreservierung
Tel. 06151-26540 oder per E-Mail

Pressestimmen
Stromer mit Soße: Neues Kinderstück. Seit 1994 gibt es das Darmstädter Duo „Die Stromer“, seit 1982 spielt die Frankfurter „Grüne Soße“. In der Theaterszene für junge Zuschauer haben die beiden schon mehrere Generationen mit Hintersinn bespaßt. Nun kooperieren die beiden freien Gruppen erstmals für die deutschsprachige Erstaufführung des italienischen Stücks „Himmel und Meer“ unter der Regie des Niederländers Sybrand van der Werft. (Darmstädter Echo, 12.08.2011, sb) [mehr] [11 KB]

Himmel und Meer: In der Vorschule des Seins. Zwei nicht mehr ganz junge Herren, die noch nicht wissen, wer sie sind, aber schon spüren, wer sie werden können, wollen pünktlich hinaus in die Welt. Bevor sie zusammen mit leuchtenden Papiertaschenfischen durch die Tiefsee tauchen und huckepack durchs Gebirge fliegen, rangeln und zanken die beiden, als wären sie im Kinderzimmer. Vor allem der angehende Taucher, der doch zuerst da war, glaubt: Es kann nur einen geben. Also reißt er alles an sich, foppt und stichelt, was dem behäbigen Bergsteiger längst nicht nur Verdruss und den kleinen Zuschauern hörbar Spaß bereitet. (Darmstädter Echo, 20.08.2011, sb) [mehr] [23 KB]




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