„Fluch(t) bei sieben“ Eine japanische Gespenstergeschichte
Die schöne Dienerin O-Kiku wird von ihrem Herrn Tetsuzan begehrt, aber sie erhört ihn nicht. Und so bleibt seine Liebe unbeantwortet. Doch wenn die Liebe schwindet, so sagt man, gebiert sie hundertfachen Hass... Tetsuzan beschuldigt die Unerreichbare einen von zehn Tellern aus dem Familienerbe gestohlen zu haben und wirft Sie in einen Brunnen. Doch der Geist O-Kikus findet keine Ruhe...
Viele Jahre später brechen einige Männer auf, um den Geist der Schönen zu sehen – doch Vorsicht: Wenn O-Kiku ihre 10 Teller bis zum Neunten durchgezählt hat, wird man wahnsinnig. Also: Flieht bei sieben und alles ist bestens.